Geschichte von Maximilian Kossack 
IG: @Maxanthrax


Es war einmal eine Angry Wife, ihr war kalt und allein der Dunkelheit. Sie trug ein weißes Kleid, doch sie war allein und zu dem doch schon hungrig...Ihr Schleier bewegte sich im Wind, dazu leichtes Gewimmer, Ihr Blumenstrauß in Schnee erfror´n., Sie dachte sich: „Ob so das Sterben sei?“

 

Sie blickte auf.. Sie sah den Mond und fragte sich was anders sei... Der Mond ersah so anders aus, nicht wie gewohnt. Sie beobachtete ihn lang und fing sich zu fragen an; „Dieser Mond?! Fing er zu lächeln an? Er scheint da wie ein Freund... in der Dunkelheit und bei Kummer.“

 

Sie sprach: "Mond, du bist da, immer nur für mich, wenn ich dich brauch´!" Hunger und Gier überkam sie schnell. Sie sprang und packte ihn. Drückte ihn fest. Sie wollte ihn nur für sich und packte ihre Gabel aus, stach ihn fest. Im Gesicht die Gabel steckt, sie rief: „Mit Messer ist gar nicht schlecht“ und entriss ihm ein großes Stück.

 

Sie starrte auf ihr Stück Mond auf der Gabel und wie automatisch bewegte sie die Gabel zu ihrem Mund.

 

Der Mond sagte traurig: "Pass auf, mein Mädchen. Diesen Bissen genießt du zwar, doch du wirst nicht leben und nicht sterben. Du bleibst du; doch wirst du ich. Du wirst ein Teil von mir. Du wirst kalt sein... lebend ich, nicht lebendig...

 

Sie schnappte zu und schluckte hastig ihr liebes Mondstück runter.

Plötzlich wurde ihr kälter und immer kälter; ihre Haut sie machte etwas was bisher nie geschah … Sie färbte sich, das Mädchen zuckte, sah sie die Dunkelheit, doch anders. Selbst der Mond war weg. Bald bemerkte sie, sie sei blind, sie weinte und schlief langsam ein.

 

Die Monate gingen vorüber … Juni, Juli, August bis Dezember. Sie regte sich nicht.

 

Niemand suchte sie, niemand fand sie dort, wo sie gelegen. Doch egal... denn plötzlich... LEBEN!!!!

Ihr Herz fing zu pochen an. Sie machte langsam die Augen auf, sie konnte sehen, war das nur ein Traum? Der Mond war an ihrer Seite, sie blickte auf und strich ihr übers Kinn. Er sagte "Kind, deine Hände. Sie sind kalt! Große Augen und spitze Zähn. Ich sagte dir, doch du wolltest es." Und blickte sie traurig an.

 

Das Mädchen sagte schnaufend und augenrollend: „Sei nicht dumm, lieber Mond, ich bin jetzt du, die Prinzessin der Nacht, die Prinzessin des Mondes, du kommst nun immer mit. Egal, wo auch ich bin“

 

Die frisch ernannte Prinzessin blickte in die Leere, die Leut sie müssen zahlen. Doch nicht in diesem Kleid. So zerbrechlich, sogar leid. Sie zog sich aus. Und blärrte „Mond WAS TUST DU DA, umdrehen! Ist das KLAR?!

Sie warf ihr Kleid in den Baum, es wehte zur Musik. Ganz hilflos. In den Ästen.

Sie sprang in ein rotes Kleid und dachte „ALSO DANN!“ wischte noch ihre neuen Tränen runter von den Wangen und los, durch die Tannen. Hektisch nahm sie die Hand des Mondes, mit der anderen Hand gerad die Kron. „MOND, DU WEIßT WOHIN, DER SEXISMUS, DER MUSS GEHN“